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MORITZ FIEGE hält Absatz stabil

Verbraucher belohnen Qualität: Bochumer Privatbrauerei konsolidiert Bierproduktion bei 130.000 Hektolitern jährlich und startet im ersten Quartal 2016 mit Verkaufsplus

Nachhaltig erfolgreich durch konsequente Qualität: Während der Bierkonsum in Deutschland auch 2015 weiter abnahm, konnte die Privatbrauerei MORITZ FIEGE in Bochum ihre Jahresproduktion von rund 130.000 Hektolitern nicht nur stabilisieren, sondern 2015 mit einem leichten Absatzplus sogar ausbauen. Im ersten Quartal 2016 belebte zudem ein Zuwachs von 2,71 Prozent beim Bierausstoß den Start ins neue Geschäftsjahr. „Wir sind mit großer Zuversicht in das neue Jahr gestartet. Durch Kreativität, Leistung und handwerklich perfekte Biere wollen wir an das positive Ergebnis von 2015 anknüpfen. Wir gehen außerdem davon aus, dass sowohl unsere charaktervollen Bierspezialitäten als auch die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft dazu beitragen werden, dass wir unsere Absatzziele 2016 erreichen“, kommentieren Jürgen und Hugo Fiege, Inhaber der Privatbrauerei MORITZ FIEGE, die wirtschaftlichen Eckdaten.

Die Familie Fiege weiß: Gewinnen kann man nur im Team. Zur Zeit beschäftigt die Brauerei 58 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sechs Auszubildende. Dies entspricht einer Ausbildungsquote von elf Prozent. Für herausragende Qualität in Produktion, Umweltschutz sowie Aus- und Weiterbildung wurde das Unternehmen von Minister Johannes Remmel mit dem Preis „Meister.Werk.NRW“ ausgezeichnet. Tobias Herget, Nachwuchsbrauer bei MORITZ FIEGE, punktete 2015 sogar als bester Azubi in NRW.

Neue Flaschen -  neue Rezepturen
Die Weichen für Wachstum sind an der Moritz Fiege-Straße 1 längst gestellt: 2016 wird die Privatbrauerei fast eine Million Euro in neue Flaschen, Fässer und Kästen investieren, beinahe doppelt so viel wie bereits 2015. So beugt das Unternehmen möglichen Lieferengpässen wegen Leergutmangel vor. Auf der Investitionsliste steht außerdem ein neuer Flascheninspektor, der das Leergut vollautomatisch unter die Lupe nimmt. Seit Ende Februar 2016 ist das beliebte MORITZ FIEGE Radler alkoholfrei in neuer Rezeptur auf dem Markt. Vorher war es naturtrüb, nun ist es klar, genauso wie das alkoholhaltige MORITZ FIEGE Radler. Pünktlich zum „Tag des deutschen Bieres“ am 23. April und zum 500. Geburtstag des Deutschen Reinheitsgebots bekommt das seit Oktober 2015 gebraute MORITZ FIEGE Charakter Pilsbock Zuwachs. Ab Ende April ist MORITZ FIEGE Charakter Sommerhopfen, ein neues, hopfengestopftes Schankbier in der 0,33 Liter Langhals-Flasche, im Handel erhältlich.

Helles und Pilsbock kommen gut an
Den nötigen Schwung für den erfolgreichen Start 2016 holte sich die Privatbrauerei bereits 2015. Obwohl Konsum-Ereignisse nach Art der Fußball-WM 2014 fehlten und auch das Wetter die eher kalte Schulter zeigte, schloss MORITZ FIEGE das Jahr mit einem Absatzplus von 0,31 Prozent ab. Positiven Einfluss auf die Zahlen hatte die Markteinführung von MORITZ FIEGE Helles in Retro-Gestaltung. Auch an der neuen Sorte Charakter Pilsbock fanden die Bierfreunde Gefallen.

1,4 Millionen Euro für beste Brautechnologie
2015 wurde außerdem kräftig in moderne Brautechnologie investiert - insgesamt 1,4 Millionen Euro. Auf Platz eins stand mit rund 420.000 Euro die Anschaffung neuer Flaschen, Fässer und Kästen, gefolgt von einer neuen Malzmühle, die die Qualität der Biere weiter optimiert. Darüber hinaus engagierte sich die Privatbrauerei MORITZ FIEGE zum dritten Mal als Mit-Ausrichter des Gastronomie-Fachforums „dialog food&drink“ in der Jahrhunderthalle. Auch bei der Verbrauchermesse „Finest Spirits&Beer“ zeigte MORITZ FIEGE Flagge.

Mehr Informationen:
www.moritzfiege.de

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