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Neue Malzschrotmühle wiegt fast drei Tonnen

Privatbrauerei Moritz Fiege investiert 250.000 Euro in neue Brautechnologie

Eine neue Malzschrotmühle im Wert von 250.000 Euro hat die Privatbrauerei Moritz Fiege Ende November in Betrieb genommen. Ihre Vorgängerin war 46 Jahre in Betrieb. „Wir arbeiten ständig daran, die Qualität unserer handwerklich gebrauten Biere zu verbessern. Die neue Malzschrotmühle wird uns dabei helfen, die Rezepte weiter zu verfeinern“, sagt Jürgen Fiege, Inhaber der Privatbrauerei Moritz Fiege.

Die neue Malzschrotmühle bringt 2.700 Kilo Gewicht auf die Waage. Pro Stunde verarbeitet sie 1.800 Kilo Malz. Ein 60-Tonnen-Autokran war nötig, um den tonnenschweren Koloss in die Montageöffnung zu hieven.

Im Brauprozess spielt die Malzschrotmühle eine wichtige Rolle: Sie zerkleinert die Malzkörner zu Schrot, um die spätere Lösung der darin enthaltenen Stoffe im Brauwasser zu erleichtern.

Mehr Informationen:
www.moritzfiege.de

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